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Riom in Frankreich

Riom, die seit 1985 das Prädikat „Stadt der Kunst und der Geschichte“ trägt, glänzt in der Innenstadt mit 16 denkmalgeschützten Gebäuden und 57 weiteren, die im Inventar des Kulturerbes verzeichnet sind. Im Herzen der Fußgängerzone Rioms können Sie diese sakralen oder bürgerlichen Zeugen vergangener Zeiten in aller Ruhe bewundern.

Der Ort, der schon in der Antike besiedelt war, entwickelte sich im Mittelalter rund um ein religiöses Bauwerk, Pilgerstätte für die Reliquien des hl. Amable. Im 13. Jahrhundert wird der Ort Verwaltungshauptstadt der königlichen Länder der Auvergne. Während des
14. Jahrhundert übt der Herzog Jean de Berry großen Einfluss auf die architektonische Entwicklung aus, die in der Errichtung des Herzogspalasts und der Sainte Chapelle gipfelt. Von da an erlebt Riom in Frankreich eine Blütezeit. Nach der Revolution bleibt ihr eine juristische Funktion und sie erlangt die Ansiedlung eines Berufungsgerichtshofs.

 

Sainte-Chapelle
Sainte-Chapelle

Architektonischen Erbe

Der große Reichtum an Bauwerken, Zeugen der wohlhabenden Zeiten des Mittelalters, der Renaissance und des 18. Jahrhunderts ist bunt gemischt und von zahlreichen Stadthäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert durchsetzt. Bei einem Bummel erkennen Sie das sogenannte Haus der Konsule, das eine der schönsten Fassaden der Stadt besitzt, das Haus des Handwerkers (15. Jh.), das Holzhaus (15. Jh.) sowie das Haus von Antoine Pandier, auch Antoine Pandu genannt (16. Jh.).  Auf Ihrem Weg begegnen Sie zahlreichen schön dekorierten Brunnen, bemerkenswerten Fassaden und kleinen Plätzen, die zu einer gemütlichen Rast einladen.

 

Was man in Riom besichtigen sollte

Zu den Sehenswürdigkeiten von Riom in der Auvergne gehören das Gebäude des Berufungsgerichtshofs („Cour d’Appel“) und die Sainte-Chapelle, die Basilika Saint-Amable und die Kirche Eglise du Mathuret sowie das Rathaus mit seinen Galerien und seiner Wendeltreppe. Der Uhrenturm, in dem eine Dauerausstellung zu sehen ist und der gleichzeitig einen phantastischen Blick auf die Stadt und die Ebene der Limagne bietet, ist ebenso Teil dieses unverdorbenen regionalen Erbes wie die umgebende Luft und die Schluchten von Enval, denen George Sand und Maupassant so gerne einen Besuch abstatteten.

 

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