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La Chaise-Dieu

Die Abteikirche von La Chaise-Dieu, einer Kathedrale mitten im Wald und das dort stattfindende berühmte Musikfestival begründen den Ruf der Stadt.

Die beeindruckende Abteikirche von La-Chaise-Dieu
Die beeindruckende Abteikirche von La-Chaise-Dieu

Die Gründung der Abteikirche

Als Robert de Turlande die Kanoniker von Brioude 1043 auf der Suche nach einem asketischeren Leben verließ, ließ er sich auf dieser Granithochebene in 1082 m Höhe nieder. Die Casa Dei (Haus Gottes) entstand.
Bald schlossen sich ihm Hunderte Anhänger an und Robert de Turlande gründete 1050 ein Benediktinerkloster, das sich schnell zu einer Abtei mit vielen Nebenstellen entwickelte und sich über Europa verbreitete.

 

1070 wird Robert de Turlande, der unerlässlich arbeitete und dessen Nächstenliebe keine Grenzen kannte, nur drei Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen. Drei Jahrhunderte später wird ein ehemaliger Mönch aus La Chaise Dieu unter dem Namen Clemens VI Papst. Er war seiner ursprünglichen Abtei immer sehr verbunden und wollte dort, in einer seinem Rang würdigen Abteikirche begraben werden.


Der Chor und das Fresko
Der Chor und das Fresko

Ein atemberaubendes Gebäude

1344 wurde die heutige Kirche im gotischen Stil unter Leitung des Bauherren des Papstpalastes in Avignon von dem gleichen Clemens VI in Auftrag gegeben. Die Fassade, die Türme und der Clémentine-Turm wurden dank eines anderen Papstes, Gregor XI, dem Neffen des vorhergehenden Papstes in einem Stil beendet, der religiöse Kunst mit einer Verteidigungs-Architektur vereint. Aus dieser glorreichen Vergangenheit stammt ein bemerkenswertes Kulturgut, das im Laufe der Zeit restauriert wurde und mit seiner außergewöhnlichen Akustik das 1966 von dem ungarischen Pianisten Georges Cziffra begründete Musikfestival von La Chaise Dieu beherbergt.

 

Sie sollten sich die erstaunliche Freske „Danse Macabre“ aus dem 15. Jahrhundert, das reich mit Schnitzereien verzierte Chorgestühl, die Wandteppiche, Meisterwerke der Webetechnik aus dem 16. Jahrhundert um das Grab von Clemens VI (1353) im Chor der Abteikirche nicht entgehen lassen.

 

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