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Ein kleiner Stadtbummel gefällig?

Die Auvergne im Herzen Frankreichs birgt ein reiches städtisches Kulturerbe, das von ihrer langen und bewegten Geschichte zeugt. Lassen Sie sich ein Wochenende lang mit der Familie oder Freunden in die spannende Vergangenheit dieser einzigartigen Region versetzen!

Le Grand Café ... Moulins
Le Grand Café ... Moulins

Moulins: Stadt der Herzöge von Bourbon

Vorfahren der Könige Frankreichs – im Norden der Auvergne und Startpunkt der unglaublichen Karriere von Coco Chanel

Die im Jahre 990 gegründete Stadt Moulins erlebte ihr goldenes Zeitalter als Hauptstadt des Herzogtums Bourbon zwischen 1327 und 1527. Die Spuren des herzoglichen Mäzenatentums sind auch heute noch allgegenwärtig: Besichtigen Sie das faszinierende Architekturerbe der Stadt auf eigene Faust (mit einem Audioguide) oder unter Leitung eines Fremdenführers. Schlendern Sie durch die gepflasterten Straßen der historischen Altstadt, wo sich malerische Fachwerkhäuser mit imposanten Stadtpalästen und Villen mischen… Seit kurzem zählt auch das Maison Mantin, das Haus eines reichen Bürgers, das 100 Jahre nach seinem Tod endlich für die Öffentlichkeit zugänglich ist und vom prunkvollen Leben der französischen Bourgeoisie zu Beginn des letzten Jahrhunderts zeugt, zu den zahlreichen historischen Schätzen der Stadt. Ein anderes Highlight ist natürlich das berühmte Nationale Zentrum für Bühnenkostüme und Szenografie (CNSC), das Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten! (Das CNCS ist ein weltweit einzigartiges Museum, das über 9 000 Kostüme der Comédie Française und Nationaloper und von Balletten ausstellt.)


Gönnen Sie sich anschließend eine Verschnaufpause im Grand Café, einer wunderschönen, denkmalgeschützten Brasserie im Art-Nouveau-Stil aus dem Jahre 1889, die bis heute ihre holzgetäfelte Fassade, ihre mit Spiegeln verkleideten Wände, ihre Pendeluhr und ihr Barometer bewahrt hat. In den 1910er Jahren kam eine junge Bewohnerin der Stadt, Gabrielle Chanel, in das Grand Café und sang hier „Qui a vu Coco dans l’Trocadéro?“ – ein Titel, der ihr den Beinamen „Coco“ einbrachte…

 

Ganz Neugierige werden sich auch die Chapelle de la Visitation und ihre einzigartigen, erst kürzlich renovierten Deckengemälde nicht entgehen lassen, wie auch die Meisterwerke im Musée de la Visitation, das im Hôtel Demoret untergebracht ist. Wenn Sie zu diesen Sehenswürdigkeiten noch das Musée de l’Illustration Jeunesse (Museum der Jugendbuchillustrationen) und das Musée du Bâtiment (Bauhandwerksmuseum) hinzufügen, ist Ihre Besichtigungstour komplett. Clevere Kulturliebhaber holen sich im Fremdenverkehrsamt von Moulins den „City Pass“ (ab 15 Euro), der einen Besuch aller Museen der Stadt ermöglicht und zahlreiche Vorteile bietet.

 

Vichy, das ideale Reiseziel für ein Wochenende unter Frauen!
Vichy, das ideale Reiseziel für ein Wochenende ...

Vichy, das ideale Reiseziel für ein Wochenende unter Frauen!

In Vichy finden Shoppingliebhaber(innen) alles, was das Herz begehrt: Die unzähligen Boutiquen sind sogar sonntags geöffnet, und das traditionsgemäß seit der napoleonischen Herrschaft! Nach einem ausgiebigen Einkaufsbummel laden die Parks an den Ufern des Allier zum Flanieren ein, und das Bar-Restaurant Rotonde zu einer Erfrischungspause bei einem Cocktail auf der Uferterrasse!

Abends haben Sie die Wahl: trendiges Restaurant oder Wein-Bar, Spielkasino oder ein Abend auf der Pferderennbahn. Auch Musikliebhaber kommen auf ihre Kosten, z. B. bei einem lyrischen Konzert in der Oper.

Und wie wäre es am Sonntag nach dem Brunch mit einem Besuch im Thermalbad Vichy Spa Thermal Les Célestins, bevor Sie wieder als aktive, nach einem Wochenende in Vichy vollkommen erholte Frau in eine neue Woche starten?

 

Aurillac : Geschichte, Kultur, Authentizität...

Die Stadt Aurillac im Süden der Auvergne, die sich an die Berge des Cantals schmiegt, wird vom Fluss Jordanne durchquert, an dessen Ufern eine Grüne Route entlangführt. Ein Ort voller Geschichte, Kultur und Authentizität, der die Jahrhunderte durchlebt und dabei doch seinen Charakter bewahrt hat: die schattigen Gärten, der Park, in dem sich die Pflanzenwelt als wahres Kunstwerk präsentiert, die jahrhundertealten Häuser, die vornehmen Stadtpaläste, die Überreste der Klosterstadt, die Grünlandschaft, in der im Winter der Raureif glitzert – all das lädt zu einem Spaziergang zwischen gestern und heute ein. Aber Aurillac hat noch mehr zu bieten:

 

Aurillac ... Cantal
Aurillac ... Cantal
Musée d’art et d’archéologie (Kunst- und Archäologisches Museum). In einem ehemaligen Kloster des Ordens von der Heimsuchung Mariens, in dem später ein staatliches Gestüt untergebracht war, werden eine wunderschöne Ausstellung von Regen- und Sonnenschirmen, die Nachbildung einer traditionellen Wohneinrichtung des Cantal-Gebiets begleitet von Text- und Audiokommentaren sowie Veranstaltungen für alle Altersklassen geboten.

Muséum des volcans (Vulkanmuseum) im Schloss Saint-Étienne: Dauerausstellungen auf einer Fläche von 600 m², zwei Filme, ca. 30 000 Ausstellungsstücke. Hier wird ein Besuch im größten Vulkan Europas, dem Cantal, angeboten. Ökologie und Umweltschutz sind weitere behandelte Themen.

Regenschirmhersteller Piganiol: Das Unternehmen Piganiol mit seiner 125-jährigen Erfahrung in der Herstellung von Regenschirmen hat bis heute sein handwerkliches Können und seine Werte bewahrt. Fünf Generationen an der Spitze des Unternehmens haben es zu einem der europaweit führenden Hersteller von Regenschirmen gemacht. Piganiol hat sich heute zukunftsorientiert auf die Innovation von Luxusregenschirmen spezialisiert.

Mittagessen in der Brasserie Flo: Ein Restaurant mit ausgefallenem Dekor, wo sich die Generationen und Berufsstände vermischen und die Lust am Leben und Essen teilen. Die Küche serviert einen Mix aus regionalen Spezialitäten und Klassikern der Pariser Brasserien.

 

Gorges de la Jordanne: Nehmen Sie wenige Kilometer weiter nördlich den Weg durch die Schluchten der Jordanne und tauchen Sie ein in eine zauberhaft wilde und farbenfrohe Uferlandschaft, durch die sich der Fluss seinen Weg gebahnt hat. Hin- und Rückweg 4 Kilometer (Holzsteg, Bogenbrücke und Ponton).

 

Saint-Flour ... Cantal
Saint-Flour ... Cantal

Saint-Flour, eine Stadt der Kunst und Geschichte

Auf dem Weg von Paris nach Montpellier ist ein Zwischenstopp in Saint-Flour an der A75 ein Muss: eine absolut faszinierende Stadt voller Charme und Mysterien! Der mittelalterliche Stadtkern, die Kathedrale Saint-Pierre im gotischen Stil des 15. Jahrhunderts, die zahlreichen Museen, und nicht zu vergessen das zauberhafte, romantische Schloss von Alleuze zeugen von einer ereignisreichen und spannenden Geschichte. Ganzjährig werden Stadtbesichtigungen mit kostenlosem Audioguide angeboten (für Personen mit Sehbehinderungen geeignet). Dabei stehen drei Themen zur Auswahl: Entdeckung der Stadt (Geschichte und Architektur), die Stadtmauern (Saint-Flour im Mittelalter, Spaziergang an den Befestigungsanlagen) und ein Kunstparcours (Interpretation der verschiedenen Kunstwerke der Stadt).


Auch das Viadukt von Garabit ganz in der Nähe von Saint-Flour ist unbedingt einen Abstecher wert. Das 1884 fertiggestellte Viadukt ist ein Meisterwerk von Gustave Eiffel. Vier Jahre wurden benötigt, um die beiden Ufer der Truyère-Schluchten und damit die Städte Marvejols und Béziers miteinander zu verbinden. Das Viadukt erstrahlt in roter Farbe und glitzert nachts magisch im Scheinwerferlicht.

 

 

Le Puy-en-Velay ... Haute-Loire
Le Puy-en-Velay ... Haute-Loire

Stadtrundgang durch Puy-en-Velay

Die zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannte Stadt Le Puy-en-Velay in der südlichen Auvergne in Zentralfrankreich ist der Ausgangspunkt des Jakobswegs nach Santiago de Compostela. Die außergewöhnliche Stadt – in der Vergangenheit Zeugin intensiver vulkanischer Aktivität – gewann im Laufe der Jahrhunderte immer mehr an Schönheit und gilt heute als eine der Hochburgen des französischen Architekturerbes. Schlendern Sie durch die gepflasterten Straßen und lassen Sie die allgegenwärtige Geschichte auf sich wirken. Folgen Sie den Pilgern auf dem Jakobsweg. Gewinnen Sie an Höhe mit dem „Pass Visites“, der Ihnen den Zugang zu drei Denkmälern ermöglicht: zum Felsen Corneille mit der Statue Notre-Dame-de-France, die hoch über der Stadt thront, zur Kapelle Saint-Michel d'Aiguilhe auf ihrem 82 m hohen Vulkanfelsen und zur Festung von Polignac. Drei Sehenswürdigkeiten, die leicht erreichbar sind und atemberaubende Ausblicke und starke Emotionen versprechen. Die Kathedrale von Le Puy-en-Velay gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist Ausgangspunkt der „Via Podiensi“ dem berühmten Wallfahrtsweg, der bis ins spanische Santiago de Compostela führt.

Genießen Sie nach einem langen und ereignisreichen Besichtigungstag bei einem Abendessen in einem der Restaurants im historischen Stadtkern die kreative Küche dieser faszinierenden Stadt!


Clermont-Ferrand, die regionale Hauptstadt mit Großstadtcharakter!

Die historische Innenstadt von Clermont-Ferrand wird von der Kathedrale Notre Dame de l’Assomption am oberen Ende der Straße Rue des Gras überragt: ein beeindruckendes Bauwerk aus Lavastein, der aus dem Steinbruch von Volvic stammt. Das Gestein verleiht der Kirche eine außergewöhnliche schwarze Farbe, die den gotischen Baustil hervorhebt. Erklimmen Sie die 250 Stufen des Tour de la Bayette und genießen Sie den traumhaften Blick auf die Stadt und den Puy de Dôme. Nur wenige Schritte entfernt lädt die helle romanische Basilika Notre-Dame-du-Port, ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe, zu einem Augenblick der Besinnung ein.

Clermont-Ferrand
Clermont-Ferrand
Neben der Besichtigung der Altstadt aus dem Renaissance-Zeitalter empfehlen wir einen Besuch im Museum L’Aventure Michelin, das den Aufstieg des multinationalen Konzerns seit 1889 anhand eines interaktiven szenografischen Rundgangs auf 2000 m² Fläche nachzeichnet. Ohne das berühmte Michelin-Männchen zu vergessen, zur großen Freude großer und kleiner Besucher!

Das Museum L’Aventure Michelin ist vom Stadtzentrum leicht mit der Straßenbahn erreichbar. Der Besuch dauert etwa 2 Stunden.

Wie wäre es anschließend mit einer kleinen Shoppingtour rund um die elegante Place de Jaude, das Herzstück der Stadt, oder mit einem Bummel durch die Fußgängerzonen im Viertel der Antiquare und Bouquinisten? Wer am Sonntagvormittag früh auf den Beinen ist, kann auf dem Trödelmarkt im Quartier des Salins so manche Schätze finden, bevor er an Bord der Zahnradbahn Panoramique des Dômes den Gipfel des Puy de Dôme erzwingt, um den herrlichen Blick auf die ringsum schlafenden Vulkane zu genießen… Schlicht und einfach atemberaubend! Wer es lieber kulturell mag, sollte den FRAC Auvergne am Fuße der Kathedrale, einen der schönsten Regionalfonds für zeitgenössische Kunst in Frankreich, besuchen und die modernen Werke internationaler Künstler bewundern, oder aber das Kunstmuseum Roger Quilliot (MARQ) im mittelalterlichen Viertel von Montferrand. Seltene und bemerkenswerte Stoffe gibt es im Museum Bargoin zu sehen: eine Tunika aus Stachelschweinstacheln, eine Weste aus Rattan, ein Futteral aus Bast...

Wie Sie sehen, steht Clermont-Ferrand mit seinen Shoppingmöglichkeiten, seinem kulturellen Angebot und der grandiosen Vulkanlandschaft, die es umgibt, anderen bedeutenden Großstädten in nichts nach!

 

Riom: Stadt der Kunst und Geschichte… und des Shoppings!

Diese Stadt hat Stil, und das nicht nur hinsichtlich ihrer Mauern, sondern auch in ihren Schaufenstern. Die Straßen und Gässchen gleichen einer Halskette, deren Perlen aus den denkmalgeschützten Fassaden und trendigen Boutiquen bestehen. Die Häuser aus dem Mittelalter und der Renaissance bergen namhafte Boutiquen, für die allein sich der Besuch lohnt. Der geschichtliche Stadtrundgang „Découverte du Patrimoine“ deckt sich hervorragend mit einem Streifzug durch die Welt der Mode und der Schokolade, der Dekoration und der Geschenke. Design steht, ebenso wie Schmuck, nicht nur im Musée Mandet, sondern auch in den Kunsthandwerksgeschäften im Vordergrund. Sie fühlen sich von der Schönheit dieser Stadt inspiriert? Das trifft sich gut, denn Riom ist der ideale Ort, um sich auch um Ihr eigenes Äußeres zu kümmern und sich in einem der zahlreichen Schönheitssalons verwöhnen zu lassen! Und nach einer anstrengenden Shoppingtour ist eine Verschnaufpause in einem der einladenden Restaurants im historischen Stadtkern genau das Richtige, bei einem Mittagessen oder einem Kaffee oder Tee, im Restaurant oder auf der Terrasse in der Sonne. Am Ende des Tages haben Sie nicht nur in zahlreichen Boutiquen gestöbert, sondern auch mindestens zwanzig geschützte Denkmäler besichtigt: Stadtpaläste, religiöse Bauwerke, die Sainte-Chapelle, zwei Museen... Lassen Sie sich auf keinen Fall den Uhrturm Tour de l’Horloge und die Konditoreien und Chocolaterien entgehen, das käme einer Majestätsbeleidigung gleich!

 

Royat-Chamalières
Royat-Chamalières

Royat: lockere, unterhaltsame und originelle Führungen durch die Thermalstadt

Bei den Führungen mit Theatereinlagen präsentiert „Hortense“ die Thermalstadt Royat-Chamalières von einer ganz neuen, originellen Seite: Sie tauchen in das große Zeitalter des mondänen Bäderwesens ein, mit Elsa in der Rolle von Hortense, einer Figur, die die Fremdenführerin und Schauspielerin selbst erfunden hat. Hortense ist Elsas Doppelgängerin, eine Frau von Welt und Medizinergattin, extravertiert und stolz auf ihre gesellschaftliche Stellung. Hortense ist empathisch, neugierig und liebt die Geselligkeit. Sie weiß über alles und jeden Bescheid. Im Thermalpark, wo die Kurgäste sie sofort an ihrem eleganten Hut und ihrem Sonnenschirm erkennen, plaudert sie gerne über die kurörtlichen Sitten und Gebräuche von gestern und heute. Bei den thematischen Führungen lässt sich Royat aus verschiedenen Blickwinkeln entdecken:

- „Les Confidences“ (Die Geständnisse) entführen Sie in das große Zeitalter des mondänen Bäderwesens. Teilen Sie Hortenses Leidenschaft für den Alltag der Kurgäste: Inszenierung der Kuranwendungen, der Schick mondäner Spaziergänge, das vielfältige Unterhaltungsprogramm und der Besuch berühmter Persönlichkeiten in der Stadt...

- „Les Sources“ (Die Quellen). Eine Besichtigungstour, die alle Geheimnisse der Kur in Royat aufdeckt: Inszenierung der Kuranwendungen, die Sänfte, mit der Kurgäste zu ihren Anwendungen getragen wurden, Molkenkur, aus den Thermalquellen gewonnene Produkte, die damals in den Apotheken erhältlich waren, wie z. B. radioaktive Badesalze (Radium war in der Zeit von Marie Curie gleichbedeutend mit Fortschritt)!

Eine Reise ins Gestern in einer Stadt von heute.


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